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Baden bei Wien

Rollettmuseum Baden - ältestes Museum Niederösterreichs

Rollettmuseum
Rollettmuseum

Auf einer Fläche von 350m² wird die wechselvolle Geschichte des Kurortes Baden von der Jungsteinzeit über die Zeit der Römer, die Epoche der Burgen und Ritter bis hin ins 20. Jhdt. dokumentiert. Besonderes Augenmerk wird auf die Glanzzeit Badens im Biedermeier gelegt, als der Kaiser mit Familie seine Sommerfrische hier verbrachte und Politiker sowie bedeutende Künstler sich im Kurort ein Stelldichein gaben.

Auch das Großbürgertum entdeckte die Stadt, es entstanden herrschaftliche Villen und Sommerresidenzen, die heute noch das Stadtbild prägen. Der Badener Weinkultur und der Bäderwelt wird in der Präsentation breiter Raum gegeben.

Der Kern der Sammlung geht auf den Badener Mediziner, Schriftsteller, Naturforscher und Kunstfreund Anton Franz Rollett zurück (1778-1841). Die „exotischen" Sammlungen (ägyptische Abteilung, Schädelsammlung Dr. Gall, völkerkundliche Sammlung und vieles mehr), die noch auf Rolletts Gedanken eines Universalmuseums zurückgehen, bilden einen eigenen Schaukomplex.

Auch das Museumsgebäude hat seine ganz eigene Geschichte. Als Rathaus des ehemals eigenständigen Ortes Weikersdorf 1904 erbaut, wurde es nach der Zusammenlegung mit Baden im Jahre 1912 der Unterbringung der städtischen Sammlungen gewidmet und besteht, nach einer Renovierung 1994/95, in diesem Haus bis heute.

Digitale Visitenkarte Rollettmuseum

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Kontakt

Abteilung 'ROLLETTMUSEUM - STäDTISCHE SAMMLUNGEN'
Weikersdorfer Platz 1
2500 Baden
02252/86800-580
museum@baden.gv.at

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