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Baden bei Wien

GALERIE JÜNGER

Kontaktdaten
Bezeichnung: Adressdaten:
Anschrift: Pfarrgasse 1
Erster Stock
Standort von GALERIE JÜNGER auf herold.at anzeigen Standort
Tel.: 0664 / 111 4771
Fax.:  
E-Mail: juenger-rychlik@a1.net
Website: http://galerie-juenger.at
Kontaktperson: Andrea Jünger

Produkte und Dienstleistungen:

Die Galerie bietet ein breites Spektrum an österreichischer Gegenwartskunst aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Plastik. Im Rahmen der jährlich fünfmal wechselnden Ausstellungen werden nach Vereinbarung Vorträge bzw. Führungen angeboten.
Zu den Künstlern der Galerie zählen u.a.: Irene Andessner, Christy Astuy, Michael Blank, Casaluce/Geiger, Fabian Fink, Jakob Gasteiger, Rudolf Goessl, Franz Graf, Bruno Gironcoli, Maria Hahnenkamp, Ilse Haider, Bertram Hasenauer, Uwe Hauenfels, Christian Hutzinger, Josef Kern, Peter Kogler, Cornelius Kolig, Hans Kupelwieser, Hermann Nitsch, Hans Nevidal, Oswald Oberhuber, Gerald Obersteiner, Martin Pohl, Robert Puczynski, Arnulf Rainer, Hubert Roithner, Elisabeth von Samsonow, Robert Scheifler, Werner Schnelle, Fitz Simak, Karl Spörk, Karl-Heinz Ströhle, Alois Tösch, Anton Wichtl, Klaus-Dieter Zimmer

Öffnungszeiten:

Di bis Fr 15 bis 18h, Sa 10 - 12h und nach Vereinbarung/Geschlossen 23. Dez. bis 15. Jän. 2012


RUDOLF GOESSL - MALEREI VON ZEIT ZUR ZEIT bis 11 Februar 2012

Bild 1: GALERIE JÜNGER

In Österreich hat sich Rudolf Goessl als einer der ersten seiner Generation mit monochromer Malerei beschäftigt und bereits ab den späten 60er Jahren internationale Positionen der Colour-Field Painters - wie z. B. die Kunst von Mark Rothko - rezipiert. Schon damals bewegten den Künstler die großen Fragen des Seins und daraus resultierend die Möglichkeiten der Malerei, diese spirituellen Inhalte als "unendliche" Farbräume abzubilden. In einem von großen, freigesetzten Gesten expressionistisch dominiertem Umfeld konzentrierte sich Rudolf Goessl einzelgängerisch auf die meditativen Qualitäten der Abstraktion, legte hauchdünne Farblasuren übereinander, in deren Stille das Auge wie im unbestimmbaren Helldunkel einer Nebelwand versinkt. Das Studium der alten Meister und die ständige Reflexion jeweils aktueller Tendenzen bilden den Hintergrund, vor dem der Künstler sein malerisches Konzept über die Jahre weiterentwickelt hat. Seit den 80ern charakterisieren grobkörnige Bildoberflächen, die gelegentlich von pastos gesetzten Pinselschlägen markiert werden, sowie ein sehr körperlicher Umgang mit Farbe seine Arbeit.

Die Ausstellung in der Galerie zeigt neueste Bilder im Dialog mit frühen Werken (der 60er/70er Jahre) und ermöglicht somit ein Nachvollziehen des Woher und Wohin in diesem bedeutenden künstlerischen Schaffen.

Bis 15. Jänner zeigt das Kunstforum Wien, eine Ausstellung mit dem Titel "Rudolf Goessl - die Fülle der Stille", A - 1010 Wien, Freyung 8

Erschienen ist  auch eine Monografie im Residenzverlag. Hg Galerie Jünger

 

 

Bild 2: GALERIE JÜNGER

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